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Esther Bell wohnte in Avonlea in der Straße nach Newbridge. Einmal besuchte der Dorfverschönerungs-Verein sie und bat sie um eine Spende, um den Gemeindesaal neu zu decken und streichen lassen. Sie erzählte ihnen eine halbe Stunde lang von all ihren Krankheiten und Leiden und spendete dann fünfzig Cents, da sie nächstes Jahr ja nicht mehr da wäre, wie sie selber sagte. Sie würde dann längst im Grab liegen. In Wirklichkeit strotzte sie nur so vor Gesundheit.

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Bücher

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